Spinning – Indoorcycling für Anfänger

Spinning wird nicht nur von Spitzenradsportlern zur Ergänzung betrieben, sondern kann auch für Anfänger zur Verbesserung von Herz und Kreislauf als Trainingsprogramm dienen. Dabei wird Spinning meist in einer Gruppe auf rennradähnlichen Standrädern trainiert, in die auch Anfänger jederzeit ansteigen können. Die Gruppendynamik ist besonders gut, um sich zu diesem Konditionstraining zu motivieren.

Muskeltraining mit Spinning

Nicht nur der Puls wird durch das Spinning belastbar, sondern auch die Bein- und Pomuskulatur wird optimal trainiert. Vor dem Spinning ist ein kleines Warm-up zu empfehlen, damit man nicht am nächsten Tag mit einem extremen Muskelkater aufwacht. Angebote im Spinning gibt es in vielen Fitnessstudios. Wenn man ein Anfänger ist, sollte man unbedingt einen Kurs belegen, bei dem ein Trainer das Standrad in die richtige Position bringt. Denn die richtige Körperhaltung ist beim Spinning entscheidend, damit man seinen Körper optimal in Form bringt und keine Haltungsschäden davonträgt. Der Oberkörper sollte dabei eine Neigung von 45 bis 60 Grad haben. Die Trainingseinheiten dauern meist 50 bis 60 Minuten.

Indoorcycling mit Abwechslung

Spinning ist eine abwechslungsreiche Sportart und keineswegs mit einem einfachen Standrad zu vergleichen. Denn beim Spinning werden verschiedene Radstrecken simuliert. Ideal ist dabei, dass erschwerliche Umwelteinflüsse wie Wind und Regen beim Fitness Spinning wegfallen und man sich voll und ganz auf seinen Puls konzentrieren kann. Deswegen ist ein Pulsmesser für diese Sportart empfehlenswert. Bei simulierten Hügeln und steilen Anstiegen kann der Puls richtig in Schwung kommen und der Körper verbrennt viel Fett. Zusätzlich kann man bei solchen anspruchsvollen Steigungen in den Stand wechseln und den Oberkörper in den Kurven mitbewegen. Bei Flachstrecken kann der Puls sich dann wieder stabilisieren. Somit kann man seine Kondition trainieren und hat zusätzlich Abwechslung und Gruppendynamik als Antrieb.

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